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Integrierte Unternehmensplanung

Mit den vollintegrierten Funktionen der evidanza Business-Intelligence- und Planungs-Software wird Zukunft planbar. Flexible und integrierte Planungslösungen, deren Planungslogiken im Zuge von Änderungen des unternehmerischen Umfeldes oder der Komplexität des eigenen operativen Geschäftsmodells dynamisch angepasst werden, sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die richtigen unternehmerischen Entscheidungen, die kontinuierliche Kommunikation mit sämtlichen Stakeholdern des Unternehmens machen eine integrierte Unternehmensplanung zum unverzichtbaren Führungs- und Steuerungsinstrument erfolgreicher Unternehmen.

"Integration" hat für uns unterschiedliche Facetten und sowohl eine technologische als auch eine inhaltsbezogene Dimension. Es geht um

  • Integration der Unternehmensstrukturen
    (Firmenstrukturen, Geschäftsbereiche, Geschäftsmodelle; Kostenstellen etc.),
  • funktionale Integration des Planungsprozesses
    (Aggregation von Teilplänen, zentrale vs. dezentrale Planung, Versionierung, Berechtigungs- und Freigabe-Workflows),
  • Integration der IT-seitigen Datenstrukturen und -systeme,
  • Integration von Plan- und Ist-Werten zur Ermittlung von Abweichungen und Ableitung von Handlungsnotwendigkeiten,
  • Integration von strategischer und operativer Planung,
  • sowie nicht zuletzt um eine betriebswirtschaftlich korrekte Verknüpfung der "buchhalterischen" Subsysteme GuV, Bilanz, Finanzplan mit den zugrundeliegenden Kostenstellen, Sachkonten und Kontengruppen.

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Sämtliche Aspekte sind wesentlich, um von integrierter Unternehmensplanung in einem ganzheitlichen Sinne sprechen zu können. Zudem werden mit den evidanza-Planungsfunktionen sowohl Bottom-Up- als auch Top-Down-Planungslogiken unterstützt.

Bottom-up spiegeln die GuV- und Bilanzstrukturen die Geschäftsmodell-Logik wieder, die Ergebnis- und Finanzplanung basiert auf den Strukturen der Sachkonten und Kostellen und liefert als Output Plan-Ergebnisse, Plan-Bilanzen sowie Finanz- bzw. Cash-Flow-Pläne. Und die wertschöpfenden unternehmerischen Leistungsprozesse können sehr differenziert und mit individuellen, anpassbaren Auswirkungen auf GuV oder Bilanz geplant werden.

Im Sinne eines Top-down-Planungsansatzes ist auch eine "treiberbasierte" Planung und Simulation möglich und im Sinne ganzheitlicher Geschäftsmodell-Steuerung auch sinnvoll, wobei die sich aus der Top-Down-Planung ergebenden Planwerte ihrerseits Ausgangspunkt sind für die zumeist detailliertere Buttom-Up-Planung.

Die aus dem Shareholder-Value-Konzept abgeleitete Berücksichtigung von Werttreibern hält zunehmend Einzug in die Unternehmensplanung, insbesondere im Rahmen der Mittelfristplanung. Als Werttreiber gelten alle Faktoren und Kennzahlen, die zu einer Erhöhung des Unternehmenswertes beitragen. Prinzipiell entspricht die treiberbasierte Unternehmensplanung der schon lange aus der flexiblen Plankostenrechnung bekannten Planung mit Bezugsgrößen bzw. Leistungsarten. Ausgehend von einer Zielplanung mit Eckwerten werden sogenannte Werttreibermodelle bzw. -bäume aufgestellt, die die Wirkungskette der Treiber auf zentrale Werte ("Spitzenkennzahlen") wie Umsatz oder return on investment aufzeigen.

Durch derartige Planunglogiken werden strategische und operative Planungen besser miteinander verknüpft, der Planungsaufwand wird häufig geringer und auch die Simulationsmöglichkeiten erhöht sich die Planungsqualität.

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